Lernen Sie die 8. Generation der ADLAF-Nachwuchsgruppe kennen!

Mitglieder der Nachwuchsgruppe

Leonie Männich
M.A. in Kultur- und Sozialanthropologie und Gender Studies der Universität Marburg, B.A. in Lateinamerika- und Altamerikastudien und Politik und Gesellschaft der Universität Bonn und der Universidad Nacional de Colombia. Ihre Forschungsbereiche liegen in der Konfliktanthropologie mit dem Schwerpunkt auf Erinnerung, Emotionen und Protest, insbesondere in Kolumbien und Chile.
Maria Agustina Morando
Sie hat an der Universität Buenos Aires in Anthropologie promoviert und ist Wissenschaftlerin beim Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas de Argentina (CONICET). Ihr Spezialgebiet ist die Ethnolinguistik der indigenen Völkern des Chaco und des Amazonas.
Diego Fernando Arias Peña
Doktorand in Politik- und Sozialwissenschaften an der Universidad Nacional Autónoma de México. Sein Forschungsinteresse gilt der Soziologie der Religion, der Arbeit und Kultur.
Kilian Pfannenmüller
M.A. in Territorialwissenschaften der Universidad Nacional de La Plata in Argentinien. B.A in Kulturgeographie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Interessen liegen in den Bereichen der Umwelt- und Territorialpolitik, der internationalen Migration und Grenzstudien.
Jesús Eduardo Villota Mera
Soziologe und M.A. in Sozialwissenschaften mit Spezialisierung auf Gender und Entwicklung. Doktorand in Politik- und Sozialwissenschaften an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM). Mitglied der Arbeitsgruppe (GT-CLACSO) „Religionen und Gesellschaft“. Zu seinen Forschungsinteressen gehören Kultur und Identität, Religionswissenschaften und Gender Studies und er arbeitet mit Roma-Gemeinschaften in Kolumbien, Ecuador und Mexiko.
Karla Garcia
Doktorandin an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fach Ethnologie, angegliedert an das Rachel-Carson-Institut. M.A. in Interamerikanischen Studien und in Wissenschaftsforschung an der Universität Bielefeld.
Alejandra Herrero Hernández
Kunsthistorikerin der UAM. M.A. in Pädagogik von der UDIMA sowie in Kunstgeschichte von der Freien Universität Berlin. Sie war akademisch und/oder beruflich an Projekten und sozialen Initiativen beteiligt, die philosophisches Denken und kreative Staatsbürgerschaft als Ausgangspunkt für die Friedensbildung in Ländern wie Kolumbien und Mexiko fördern. Mitglied der Forschungsgruppe LISIS: Philosophische Bildung und soziale Kreativität an der UNIMINUTO (Kolumbien).
Elisabeth Winterer
Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Konfliktanthropologie der Philipps-Universität Marburg. Sie beschäftigt sich mit der Anthropologie der (Un-)Sicherheit, Friedensprozessen und Geschlechterforschung, vornehmlich in zwei verschiedenen Regionen Kolumbiens.
Emilio Aguas Rodríguez
Doktorand in Soziologie und Kulturwissenschaften und Mitglied des International Graduate Center for the Study of Culture (GCSC) an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Interessiert an Themen wie indigenen Epistemologien, postkolonialen und dekolonialen Studien und Theorien sowie Erinnerungskulturen mit ethnischem Fokus.
Hugo Jofré
Doktorand der Politikwissenschaft an der Universität Rostock. Er hat einen B.A. in öffentlicher Verwaltung von der Universität Chile und einen Master in öffentlicher Politik von der FEN-Universität Chile. Er ist Präsident der Asociación Chilena de Ciencia Política (ACCP) und Assistenzprofessor an der Universidad San Sebastián, Santiago de Chile.
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